Bitte keine Mitgliederdaten an Dritte weitergeben

Bitte keine Mitgliederdaten an Dritte weitergeben

Als Ehemaligenverein ist es u.a. unser Zweck und Ziel, dass unsere Mitglieder ihre Daten untereinander austauschen und in Kontakt treten können. Somit ist eine Herausgabe von Mitgliederlisten an Mitglieder der Vereinigung datenschutzrechtlich möglich.

Hierbei achten wir sehr genau auf den Schutz der personenbezogenen Daten. Zum einen hat natürlich jeder Butenplöner die Möglichkeit, der Weitergabe seiner Daten zu widersprechen. Zum anderen haben wir schon seit vielen Jahren in unserer Satzung festgehalten, daß Mitgliederlisten ausschließlich unseren Mitglieder und keinem Vereinsfremden, auch nicht auszugsweise, zur Verfügung gestellt werden dürfen (vergl. § 11 Datenschutz Abs. 8). Eine Vorgabe, an die wir uns strikt halten.

Was für Vorstand und Geschäftsstelle der Butenplöner gilt, gilt auch für unsere Mitglieder. Ganz simple Dinge, wie beispielsweise die Weitergabe von E-Mail Adressen oder Jahrgangslisten, sind nicht immer bedenkenlos machbar. 

Leider nein. In unserem Newsletter geben wir Mitgliederbewegungen (Neuzugänge, Vereinsaustritte, neue Adressen usw.) bekannt, bei denen es sich um personenbezogene Daten handelt. Diese dürfen nur innerhalb des Vereins weitergegeben werden, aber nicht an vereinsfremde Personen.

Des weiteren stellt der Newsletter eine exklusive Leistung für unsere Nicht-Mitglieder dar. Wer ihn einmalig weitergeben möchte, um so zum Beispiel auf die Aktivitäten der Butenplöner aufmerksam zu machen und Interesse zu wecken, bekommt von uns gerne auf Anfrage eine separate Version zugeschickt, ohne Mitgliederbewegungen.

Als Vereinsmitglied bekommst Du von uns eine Liste mit den Kontaktdaten von Butenplönern in Deiner Umgebung, Deinem Jahrgang usw. zur Verfügung gestellt.

Bitte achte in diesem Fall darauf, daß keine der Kontaktdaten – auch nicht auszugsweise – an Vereinsfremde gelangen. Wenn Du zum Beispiel per E-Mail einladen und organisieren möchtest, nimm am besten Deinen Verteiler in Blindkopie. Damit bist Du auf der sicheren Seite.

Wenn Du die Daten von der betroffenen Person erhalten hast, dann schon. Hast Du sie aber über die Vereinigung bezogen z.B. über unseren Newsletter, dann bitte nicht.

In beiden Fällen leitest Du am besten die Anfrage z.B. per Mail an die betroffene Person mit der Bitte weiter, sich bei demjenigen direkt zu melden. Oder wenn Du weißt, daß sie mit der Weitergabe einverstanden ist, dann nimm sie auf jeden Fall in Kopie Deiner Mail oder informiere sie anderweitig über die Weitergabe ihrer Kontaktdaten.

Du bist nicht sicher, ob Du Daten von anderen Butenplöner herausgeben darfst, oder hast noch Fragen? Dann wende Dich direkt an unseren Zweiten Beisitzer Katharina Kurstedt. Sie hilft Dir gerne weiter.

Kim Dotcom – König der Raubkopierer

Kim Dotcom – König der Raubkopierer

Kim Schmitz alias “Kim Dotcom” ist weder Butenplöner noch Ehemaliger des Gymnasium Schloss Plön. Dennoch gibt der Megaupload-Gründer in seinem Lebenslauf gerne an, das Abitur in Plön erlangt zu haben. Berühmtheit erreichte Schmitz mit dem Skandal um die Internetplattform Megaupload, mit dem er allein im Jahr 2010 an die 42 Millionen verdient haben soll.

Foto: Robert O’Neill, Lizenz: CC-BY-SA-4.0, Quelle: Wikipedia

Iris Berben flog dreimal von der Schule – auch vom Plöner Internat

Iris Berben flog dreimal von der Schule – auch vom Plöner Internat

In den 60er Jahren besuchte die deutsche Schauspielerin Iris Berben, damals natürlich noch völlig unbekannt, das Plöner Internat und das Gymnasium. Dort wurde sie im Alter von 15 Jahren zum schönsten Mädchen gekürt (mit 50 zur erotischsten Frau Deutschlands). Wenig später flog sie vom Internat, nicht das einzige Mal.

Foto: privat

“Tatort”-Veteran Hans Peter Hallwachs machte sein Abitur in Plön

“Tatort”-Veteran Hans Peter Hallwachs machte sein Abitur in Plön

Man kennt ihn vor allem als Bösewicht aus Krimis wie “Derrick”, “Tatort”, “Der Alte” oder “Der Bulle von Tölz”: Schauspieler Hans Peter Hallwachs. Bereits in der Schule war für ihn schnell klar, daß er Schauspieler werden möchte. So spielte er in der Theatergilde des Gymnasium Schloss Plön unter Walter Curtius Theater. Für ihn, wie er selber sagt, eine “Initialzündung”.

Foto: Elke Wetzig (Elya); Lizenz: CC-BY-SA-3.0, Quelle: Wikipedia

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